Pick-up-Theater

Als die Bilder laufen lernten

Dux-Kino

Das Dux-Kino hat es in den 50er Jahren gegeben. Es bestand aus einem Bakelit-Gehuse, das man in die Manteltasche stecken konnte. Darin war ein Uhrwerkmotor, den man mit einem Schlssel aufziehen musste, auerdem eine Flachbatterie fr die Beleuchtung. Das Licht wurde ber zwei Linsen, die bereinander lagen, an die Wand geworfen. In einem total dunklen Zimmer brachte man aus einem Meter Entfernung zur Leinwand oder Tapete schon eine eindrucksvolle Vorfhrung zustande.

Hinter die beiden Linsen wurde ein Filmstreifen von vielleicht 30cm Lnge eingezogen. Auf ihm waren paarweise untereinander sich hnlicher Bilder aus Mrchen. Mit Hilfe einer einfachen Blende auf einer Exenter-Scheibe bekam erst das eine, dann das Bild darunter Licht. Auf der Leinwand bewegte sich dadurch das Bild und eins nach dem anderen wanderte durch den Apparat, bis der Filmstreifen durch war.

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